Nudography Review
https://nudography.com
Hast du es satt, deine Lieblingsszene mit Emilia Clarke immer wieder zurückzuspulen, nur um kurz einen Blick auf sie zu erhaschen, bevor du kommst? Bist du der Typ, der jedes Mal erregt wird, wenn sich eine heiße Prominente im Film bückt? Dann habe ich gute Neuigkeiten für dich. Schluss mit dem mühsamen Warten auf den perfekten Moment zum Pausieren. Oder, noch schlimmer, Schluss mit dem Wichsen zu irgendwelchen nicht-nackten Fotos von Schönheiten wie Katy Perry aus billigen Frauenmagazinen. Diese Zeiten sind vorbei. Eigentlich sollten sie schon mit 16 vorbei sein, aber jeder hat so seine Vorlieben.
Nudography.com macht es dir viel einfacher, dich an heißen Promifotos zu ergötzen. Diese Seite katalogisiert jedes Nackt- oder freizügige Promifoto, das sie in die Finger bekommen können. Von Nippelblitzern und Röcken bis hin zu Fotoshootings und Filmszenen – hier findest du alles. Mit fast 10 Millionen geilen Säcken, die jeden Monat auf diese Seite kommen, könnt ihr mit einem stetigen Strom an Uploads und täglichen Neuheiten rechnen. Und die Inhalte hier reichen weit zurück. Die Seite ging bereits 2002 online und hat seitdem einen beeindruckenden Katalog an Promi-Fotos aufgebaut.
Das auffällige Design im Boulevard-Stil ist einzigartig
Das strahlend weiße Design der Seite erinnert mich an eine Boulevardzeitung. Gefällt mir. Sie setzen voll auf das Thema „Nackt-Promi-News“. Das funktioniert gut für die Seite und hebt sie von Hunderten anderer Promi-Seiten ab, die sich kaum Mühe geben. Aber genau wie bei einer Boulevardseite ist hier einiges los. Es ist, als würde man eine rothaarige Schlampe mit nach Hause nehmen und sie ordentlich durchnehmen. Klar, sie ist verdammt heiß, aber man kann nicht anders, als einen Moment innezuhalten und sich all die Sommersprossen anzusehen.
Ganz oben befindet sich eine Überschrift mit Optionen für „Ergänzungen, A-Z, Top 100, Sex-Tapes, Highlights, FAQ und Links“. Rechts oben gibt es außerdem sehr kleine Schaltflächen zum Einloggen oder Erstellen eines Kontos. Ein Konto ist hier aber nicht unbedingt notwendig. Man kann sich einige Fake-Videos ansehen, falls ein Prominenter welche hat, und Fotos auf die Seite hochladen.
Ich werde diesmal einen Umweg machen und zuerst über die Sex-Tapes sprechen. Zunächst einmal: Es gibt keine Sex-Tapes auf der Seite. Stattdessen werden Sex-Tapes rezensiert und zu den Seiten verlinkt, die diese anbieten. Die Rezensionen sind ausführlich und bewerten die Videos anhand von Länge, Qualität, Attraktivität der Prominenten und der Gesamtmeinung. Leider verlangen die meisten Seiten, die diese Videos anbieten, eine Gebühr, was wirklich schade ist. Mithilfe dieser Rezensionen kann man aber leicht selbst nach einer kostenlosen Seite suchen.
Sex-Tape-Rezensionen, Top-100-Listen, tägliche Highlights und viele Suchmöglichkeiten
Die Top-100-Sektion ist eine weitere Besonderheit dieser Seite. Sie ist wie eine Stockfoto-Seite aufgebaut. Komisch, oder? Dort findet man eine Liste der 100 heißesten Frauen der Seite, und ein kleiner Zähler rechts zeigt an, ob sie in der jeweiligen Woche in der Bewertung gestiegen oder gefallen sind. Daneben befinden sich rote Kästchen, die den Grad der Nacktheit des Models angeben.
Sind alle Kästchen ausgefüllt, kann man mit einigen pikanten Frontalaufnahmen rechnen. Weniger Kästchen bedeuten beispielsweise nur Aufnahmen von Brüsten und Po, halbnackte Aufnahmen oder gar keine Nacktheit. Ich mag dieses System, denn ich hasse es, auf eine Frau zu klicken, die ich gerne nackt sehen würde, nur um dann mit einer Galerie voller normaler Po-Fotos abgespeist zu werden.
Die A-Z-Seite ist genauso aufgebaut, nur nicht nach Bewertung sortiert. Die Highlights sind handverlesene Favoriten der Seitenbetreiber. Unter „Neuzugänge“ werden die neuesten Fotos präsentiert, und unter „Links“ findest du Links zu anderen Erotikseiten. Ganz einfach. Auf der Startseite findest du außerdem Promi-Geburtstage, Spotlight-Beiträge, die beliebtesten Frauen der Woche, Vorschauen auf kürzlich hochgeladene Fotos, neu hinzugefügte Prominente, allgemeine Promi-News und vieles mehr, das du dir bei deinem Besuch auf dieser Seite unbedingt ansehen solltest.
Kaum echter Inhalt. Die meisten Nacktbilder sind nur Vorschaubilder mit externen Links.
Sobald du deinen Lieblingsstar gefunden hast, klicke einfach auf ihren Namen, um ein vollständiges Profil zu erhalten. Dort findest du eine Gesamtbewertung, ihren Rang auf der Seite, ihr Alter, diverse Fakten zu ihren Nacktbildern und alle ihre Nacktauftritte nach Shooting/Film. Aber jetzt kommt der Haken: Du siehst hauptsächlich nur Vorschaubilder. Es gibt zwar einige Galerien, die du in voller Pracht betrachten kannst, aber die meisten werden dich auf kostenpflichtige Seiten mit den vollständigen Fotos weiterleiten.
Was für ein verdammter Mist! Es ist fast so, als ob man kurz davor steht, den Dreier seiner Träume zu ergattern, und dann bekommen beide Mädels einen Anruf und müssen absagen, und man steht einfach nur frustriert und schlaff da. Was soll ich denn mit Vorschaubildern anfangen, eine verdammte Lupe rausholen, während ich mir einen runterhole? Ich hatte gehofft, dass diese Seite mit den einzigartigen Seiten und dem hohen Traffic gut sein würde, aber sie funktioniert eher als Verzeichnis für andere kostenpflichtige Seiten, die tatsächlich Inhalte haben.
Mangelhafte Formatierung auf Desktop- und Mobilseiten
Beide Versionen der Website haben Formatierungsprobleme. Viel Leerraum und generell schlechte Designentscheidungen. Die mobile Version ist aber noch schlimmer. Man muss ständig rein- und rauszoomen, um überhaupt etwas lesen zu können. Und nicht mal die Möglichkeit, Fotos im Vollbildmodus anzuzeigen, um das schlechte Design auszugleichen. Echt lahm. Ich würde die mobile Version gar nicht erst ausprobieren. Auf dem Desktop kann man wenigstens alle Rezensionen lesen und die Vorschaubilder einigermaßen erkennen.
ThePornDudes Lieblingsfunktionen
Meine Lieblingsfunktion der Website ist die Organisation und die Liebe zum Detail, die in die Rezensionen und Uploads gesteckt wird. Ja, der eigentliche Inhalt lässt sehr zu wünschen übrig, aber der Rest der Website ist zumindest ordentlich. Die vollständigen Rezensionen sind lesenswert. Ich mag die einzigartigen Funktionen der Website, wie das Bewertungssystem und die Nacktboxen. Es ist alles echt verdammt gut gemacht, was den Mangel an hochwertigen Nacktbildern umso enttäuschender macht, als wenn der Rest der Seite auch schlecht gewesen wäre.
ThePornDudes Vorschläge
Mann, scheiß auf die Thumbnails! In den FAQs steht sogar, dass sie die entfernen würden, wenn man sie darum bittet. Schon klar. Es gibt Urheberrechtsprobleme und so. Aber was bringt mir die Seite als Nutzer, wenn ich mir keine Promi-Nacktbilder ansehen kann? Das ganze Konzept ist einfach nur frustrierend. Ich habe zwar keine Patentlösung, aber ich hoffe, sie können die Besucherzahlen irgendwie halten, auch wenn die Auswahl an Inhalten immer kleiner wird. Verdammt, die Playboy-Thumbnails sind ja schon komplett weg.
Selbst davon abgesehen, könnte die Formatierung der Seite auf Desktop und Mobilgeräten verbessert werden. Der Text ist stellenweise zu klein, die Thumbnails sind durchgehend viel zu klein, und das Design wirkt einfach nur lieblos zusammengeschustert. Selbst die vollständigen Fotos auf der Startseite sind oft seltsam angeordnet, mit extrem viel Leerraum drumherum.
ThePornDudes Fazit
Insgesamt hat Nudography.com sein Ziel weit verfehlt. Die Seite hatte das Potenzial, eine wahre Fundgrube für Nacktfotos von Prominenten zu werden, aber sie scheitert an dem einen Punkt, den sie selbst verspricht: Nacktfotos. Es gibt zwar ein paar Galerien, die manche vielleicht ansprechen, aber die meisten Fotos sind winzige Vorschaubilder mit Links zu anderen kostenpflichtigen Seiten, die tatsächlich die gewünschten Fotos bieten. Die Seite hat zwar ein paar nette Features, aber die reichen nicht aus, um sie zu retten. Wie zum Beispiel diese hässliche Frau auf einer Party, die ständig ihre Jonglierkünste vorführt oder so. Ganz nett, klar. Trotzdem würde ich sie nicht flachlegen.
- Einzigartige Website-Funktionen wie wechselnde Bewertungen und Kästchen für den Grad der Nacktheit
- Nicht zu viele Werbespots
- Webseitendesign im Tabloid-Stil
- Ausführliche Starporträts und Sextape-Rezensionen
- Formatierungsprobleme auf Desktop- und Mobilgeräten
- Kaum Fotos in voller Größe